Mit dieser Frage beschäftigte sich eine Projektgruppe im Rahmen der Projektwoche 2026. Hierfür gab es zuerst einen Crashkurs in Szenariotechniken, damit die Schülerinnen und Schüler selbstgewählte Fragestellungen für die Zukunft „beantworten“ konnten. Sie behandelten u.a. Fragen zur Zukunft der Mobilität, Arbeit, KI, Ernährung aber auch der Bildung.
Die entwickelten Szenarien sollten mithilfe von KI oder anderen Programmen illustriert, vertont oder präsentiert werden.
Bei der allgemeinen Fragestellung des Projektes bot sich natürlich auch ein Besuch der „IdeenExpo“ in Hannover an, damit die Schülerinnen und Schüler dort Anregungen und Antworten finden konnten.
Also brach die Projektgruppe am Mittwoch auf, um „die Zukunft zu entdecken“ und ihre Szenarien zu vertiefen.
Dies hat bei einigen Schülergruppen besser geklappt: „Für unser Projekt hat uns die Aktion ‚Ernährungswelt‘ sehr geholfen, wie konnten dort einen Bären aus Zucker selbst herstellen!“, bei anderen standen eher die Attraktionen und Mitmach-Aktionen im Vordergrund: „Ich finde, dass der Chemiebereich echt cool und beeindruckend war, weil es sehr viel zu experimentieren gab und die Experimente leicht und super waren!“.
Auch die begleitenden Lehrkräfte nutzen die Stände, um sich weiterzubilden. U.a. die Stände zu AR oder interaktiven Systemen zur Vermittlung von Wissen wurden gerne angenommen.
Beeindruckend war z.B. die interaktive Erklärung eines Düsentriebwerkes an einem echten Modell, das man mit einem Monitor „scannen“ konnte. Weiterhin wurden wieder viele Kontakte geknüpft und alte wiederbelebt, z.B. zum „M+E-InfoTruck“ oder aber zur „esa“ und ihrem „Education Program“. Beide Lehrkräfte waren sich sicher, dass Vieles davon in den zukünftigen Unterricht einfließen wird.
